Stiefelhure

Stiefel aus glänzenden Leder lang die Beine hoch bis in den Schritt... das ist etwas an dem sich sicher viele ergötzen können, oder, ich auf jeden Fall!

Stiefelgeschichte

1.

Meine Geschichte, lieber Leser, beginnt so, wie ich es mir schon lange erträumt habe und wie es vielleicht schon manchen passiert ist, nur, wie die Geschichte sich dann entwickelte, das habe ich mir weder erträumt, noch bin ich sicher, ob es wirklich gut für mich war, auch wenn es wirklich geil war.

Eines morgens auf dem Weg zur Arbeit im Zug saß sie mir gegenüber, die Frau die mich diesen Tag ganz schön aus der Bahn werfen sollte. Allein schon ihr Anblick, war mehr als ich sonst morgens verkraften konnte. Dabei war zunächst gar nicht zu viel zu erkennen. Mir gegenüber saß eine Frau mit dunklen langen Haaren, die einen langen Mantel trug. Als sie sich gesetzt hatte, konnte ich schon gleich sehen, daß sie ein besonders elegantes Paar Stiefel trug. Das brauche ich wohl jemanden, der ein ähnliches Faible für Stiefel hat wie ich, nicht zu erklären, daß man sehr schnell einen Blick für gestiefelte Ladies bekommt. Alles was ich sehen konnte, war ein eleganter hochhackiger schwarzer Lederstiefel, dessen Schaft ich leider nur bis kurz unter das Knie verfolgen konnte, der aber versprach weit übers Knie zu reichen. Wie hypnothisiert starrte ich auf die Frau mir gegenüber. Immer in der Hoffnung, mehr von diesen Stiefel zu erhaschen. Die Lady hatte die Beine übereinandergeschlagen und wechselte ab und zu die Beinstellung, so daß ich mehr sehen konnte, zumindest, daß die Stiefel übers Knie reichten und dann unter einem Lederrock verschwanden. Immer wenn sie die Beinstellung wechselte, dann schaute sie provozierend zur mir herüber und ich wußte natürlich längst, daß ich ertappt war. Dann plötzlich stieg sie aus. Es war noch lange nicht meine Station, doch ließ ich wie ferngesteuert meinen Arbeitstag sausen und folgte ihr auf den Bahnsteig. Sie zwinkerte mir zu und ich lief ihr einfach nach. Als wir den kleinen Bahnhof verlassen hatten, drehte sie sich zu mir um und öffnete ihren Mantel. Endlich konnte ich sie ganz bewundern. Die Stiefel waren aus feinsten Leder gingen tatsächlich im Schaft übers Knie aber verschwanden dann sofort unter einem engen Lederrock. Ein geschnürrtes Lederkorsett drückten ihren Busen zu einen beachtlichen Decoltee zusammen. Und wenn ich das richtig gesehen habe, so trug sie Lederhandschuhe bis zu den Schultern.

Na, gefällt Dir das?, fragte sie mich. Und Dir, lieber Leser, hätte das wohl auch gefallen. Der Anblick allein hätte mich schon für die nächsten sechs Wochen glücklich gemacht, doch jetzt fragte sie, ob ich zu ihr kommen wolle, sie hätte noch mehr Überraschungen daheim. Muß ich hier jemanden sagen, wie ich mich entschied? Ich folgte ihr zu einem freistehenden kleinen Haus. Sie führte mich in ein sparsam eingerichtetes Zimmer. Es gab eine Ledercouch, auf dem Boden ein Kuhfell. An den Wänden hingen sehr geschmackvolle Fetischfotografien. Endlich ohne Mantel stand sie vor mir, die Gestalt, wie ich sie mir so oft gewünscht habe. Sie kam zu mir, drückte mich auf die Couch und stellte sich so vor mir, daß sie meinen Kopf auf ihre Titten drücken konnte. Ich griff an ihhren strammen Arsch, dann griff ich ihr unter den Rock und stellte fest, daß ihre Stiefel fast in den Schritt reichten. Aus den Stiefeln ragten nur wenige Zentimeter Strumpf heraus, die durch Strapsen gehalten wurden. Ich erfühlte die rasierte Muschi und war glücklich. Einige Zeit befühlten wir uns, dann ließ sie doch ab von mir und forderte mich auf, mich doch auszuziehen; was ich sofort tat. Sie sammelte meine Kleider auf und brachte sie weg um mit zwei Glas Sekt zurückzukommen. Wir prosteten uns zu, tranken und dann Griff sie mir mit ihren Hanschuhen an Schwanz und Arsch. Sie kniete sich vor mich und wollte, daß ich sie gleich ficke. Nun war ich etwas von dermaßen geil, daß ich nach wenigen Sekunden die ganze Ladung in sie verspritzte. Gut, meinte sie, jetzt können wir richtig anfangen, oder? Ich stammelte nichts konkretes verlegen.

Sie kam mit einer Tasche, die einiges zu enthalten schien. Als erstes legte sie mir ein enges Lederhalsband an, mit dem sie mich an einen Wandhaken kettete.
"Ich finde Lederladies auch geil", meinte sie. "Sollen wir Dich zu eine machen?"
Ich habe mir oft vorgstellt, mich als Lederhure zu verkleiden und war ganz Feuer und Flamme. "Mit Deiner Haarpracht geht das aber nicht", sagte sie und deutete auf meine Körperbehaarung. Sie seifte mich ein und rasierte meinen ganzen Körper langsam mit einer scharfen klinge. Nach ausgiebiger Rasur, waren meine Beine, Arme, Brust und mein Schwanz vollkommen haarlos. Jetzt fing sie an mich anzuziehen, genauso wie sie angezogen war, d.h. zunächst die mit Strapsen befestigten Strümpfe. Dann hatte sie tatsächlich Silikontitten für mich, Ein Lederkorsett schnürrte mir die entsprechende Figur. Dann kamen die Stiefel dran. Es waren genau dieselben Stiefel, wie sie sie trug. Schließlich noch der Rock. Ein enger glänzender Lederrock. Anschließend ging es an mein Gesicht. Sie zupfte meine Augenbrauen und schminkte mich. Dann bekam ich auch noch so geile Lederhandschuhe und und zur vollständigen Feminisierung eine Perücke. Jetzt war ich fast ihr Ebenbild. Sie zog eine Digitalkamera und machte Photos von mir. Man hatte ich das große Los gezogen!
- Gefällst Du Dir?
- Und Wie!
- Jetzt bist Du eine richtige Stiefelhure. Da fehlt nur noch eins.
- ?
- Freier.

Jetzt wurde mir dann doch etwas mulmig. Es schien ihr ernst damit zu sein.
- Außerdem glaubst Du ja wohl kaum, ich kleide Dich zur Hure ein, ohne etwas daran verdienen zu wollen. Mit den Fotos werde ich Dir jetzt Kunden holen. Das kann aber ein bißchen dauern. Ich werde Dich jetzt allein lassen.

Bevor sie ging fesselte sie mir noch meine Hände mit Lederriemen und steckte mir, wie sie meinte zum Üben, eine Analstöpsel ein.

So saß ich da, auf der Ledercouch, gefesselt, erregt als die perfekte Lederhure. Die Zeit verging und es war schon später nachmittag, als sie wiederkam.
- So meine Süße, es geht an die Arbeit. Wir haben ein volles Programm für Dich. Erst einmal etwas leichtes zum Üben. Du bekommst die Ledermaske auf und mußt nichts machen, als Dich einmal durchficken zu lassen.

Sie zog mir eine Ledermaske auf, die einen Knebel integriert hatte. Da saß ich nun, blind, wehrlos und sollte gefickt werden, was ich mir bisher noch nicht vorgestellt hatte. Ich sollte mich vor die Couch knien. Nun kam jemand zweites ins Zimmer. Hände grabschten an mir rum, kneteten meinen Arsch, meine Silikontitten. Auf meinen Hinter wurde geklatsch, dann griffen die Hände unter meinen Rock und zogen ihn soweit über den Po, daß meine Arschvotze frei lag. Der Analstöpsel wurde entfernt und durch einen echten Schwanz ersetzt. Und nun setzten die Stöße ein: mit jedem Stoß wurde ich kräftig gegen das Sofa geschleudert vor dem ich kniete. Die Stöße wurden immer stärker und hörten unter Stöhnen auf. Der Schwanz wurde aus mir heruasgezogen und ich spürte Sperma an meinen Beinen herunterlaufen. So wurde ich also zum ersten Mal als Stiefelhure gefickt.
- Das war natürlich nur ein kleiner Teaser. Oh ja, es sollte noch einiges kommen, doch davon berichte ich Euch ein andernmal, wenn ihr es denn wünscht.

2.


Ich war wieder allein. Noch immer blind durch die Ledermaske. Noch immer mit gefesselten Händen. Ich setzte mich auf das Sofa und wartete. Meine Gedanken waren vollkommen unkontrolliert. War das wirklich ich, der hier saß. War ich wirklich die Stiefelhure, die sich gerade hatte ficken lassen. Ich zitterte leicht vor Erregung, wie ich daran dachte, was mit mir hier passierte. Mein Schwanz beulte den Rock dabei unförmig aus. Eigentlich erwartete ich nun, endlich wieder zum Mann werden zu können und nach Hause gehen zu können. Ich dachte an meine Freundin. Meine Güte, wenn die wüßte. Es war schon spätnachmittag. Wenn ich jetzt nicht bald wieder ginge, wäre sie vor mir daheim.

Endlich kam meine Verführerin, meine Stiefelgöttin, zumindest hoffte ich, daß sie es war. Sie löste mir die Maske und auch die Handfesseln. Dabei grinste sie mich an, auf eine Art, die zwar charmant aber auch überlegen war. Sie hatte wieder Sekt dabei.
- und? hat es dir gefallen.
- puh? ganz irre.

Sie griff unter meinen Rock und faßte meine Schwanz.
- na da ist aber etwas ganz unweibliches unter Deinem Röckchen. Da müssen wir aber noch etwas gegen machen, bevor es weitergeht.

Ich durfte noch einen Schluck Sekt trinken, dann legte sie mir wieder die Riemen zum Fesseln an die Handgelenke.
- Jetzt zeige ich Dir einmal etwas.

Sie holte ein Laptop und öffnete eine Internetseite. Die Überschrift war: TV-Stiefelhure Elisabeth. Meine Güte, was für ein antiquierter Name. Und dann ein sehr schönes Bild von mir. Sie konnte wirklich schöne Bilder machen. In die Frau auf dem Bild konnte man sich wirklich verlieben. Es gab eine Menuleiste mit den Punkte:
* über mich
* Bilder Galerie
* kontakt

Das ist jetzt Deine Webseite, sagte sie. Nun klickte sie den Punkt über mich an.

Dort stand: Nun klickte Sie auf den Punkt Bilder Galerie. Briefmarkengroße Bilder füllten den Browser. Viele sehr schöne, wie ich lächelnd auf der Couch sitze, ein paar wie ich knie und meine Arsch in die Kamera strecke. Doch dann auch Bilder, von denen ich nichts wußte. Bilder wie ich die Maske trage und dann Bilder von meiner Entjungferung. Diese machte sie groß und es saß mir doch ein Kloß im Hals, was ich das sah. Ein kleiner, glatzköpfiger Geschäftsmann fickte mich nur mit heruntergelassener Hose. Andere Bilder zeigte das Sperma, wie es mir die Beine herunterlief. Ich mußte doch schlucken. Meine Güte, was ließ ich alles mit mir machen.

Schließlich der Menupunkt 'Kontakt'. Hier war eine Emailadresse als stiefelhure_elisabeth angegeben. Und eine Handynummer.
- So damit Du über Deinen Öffentlichkeitsauftritt informiert bist. Und jetzt geht es wieder an die Arbeit. Das eben hat vielleicht gerade mal Deine Strapse finanziert. Na und einen Strumpf. Wir brauchen auch noch schärfere Photos von Dir. Sei also bereit.

Sie verließ den Raum. Und meine Gedanken rasten. Meine Güte, ich war im Internet als Stiefelhure. Ob man mich erkennen könnte? Wenn mein Chef über die Seite stolperte. Aber das war ja wohl alles unwahrscheinlich. Und meine Freundin. Wie sollte die auf eine Webseite für eine Stiefelhure stoßen. Nur mußte ich mir etwas einfallen lassen, wenn ich nach ihr nach Hause kam. Die Tür wurde geöffnet, und zwei Typen kamen herein. Kräftige große Kerle, die nach Tabak und Alkohol rochen. Sie trugen Lederhosen und Lederjacken.
- Na da ist ja die kleine TV-Sau. Hälst Dich wohl für eine Frau. Kleine ungezogene Ficke. Geiles Outfit. Dann wollen wir Dich mal schänden.

Der eine trug eine eine Reitgerte, der andere hatte weitere Fesseln. Meine Beine wurden gefesselt. Ich mußte mich über die Lehne der Couch beugen, so daß der Po sich gut straffte. Ich hörte das Zischen der Reitgerte durch die Luft und gleich darauf den Knall, wie sie auf den Lederrock landete. Und dann kam der Schmerz. Erst ganz punktuell ganz unwirklich und dann breitete er sich über den ganzen Po aus. Ich stellte mir vor, daß von irgendwoher das jetzt wieder photografiert wurde. Der andere Kerl hatte derweil seinen noch schlappen Schwanz aus der Hose geholt, sich auf die Couch gesetzt, meine Kopf an den Haaren auf seinen Schoß gelegt und mir den Schwanz in den Mund gesteckt. Das zweite mal Zischte die Gerte und knallte auf meinem Arsch. Der Schmerz paarte sich mit dm ersten, gerade abschwellenden. Das erste Mal in meinem Leben, hatte ich einen Schwanz im Mund und der wurde gerade richtig fett. Mein Mund war voll von diesem fremden pulsierenden Fleisch. Das dritte Mal die Gerte. Doch dann Griff der Gertenmann unter meinen Rock und faßte an meine Eier. Griff einmal richtig fest rein, krallte sich meinen Schwanz und packte ordentlich zu, drückte ihn zusammen. Der andere ermahmnte mich schön zu blasen und ich lutschte und saugte an seinem dicken Schwanz in meinem Mund. Jetzt merkte ich, daß der hinter mir an meinem After rumfingerte. Er schien seinen Schwanz auch schon aus der Hose geholt zu haben und sich selbst zu wichsen. Der Schwanz in meinem Mund fühlte sich immer heißer an. Ich bearbeitete ihn so gut, wie ich es als Anfänger konnte. Naja, ich weiß ja wie es sich anfühlt. Und dann kam sie, die schleimig warme Ladung.

Ich war vollkommen überrascht. Ohne Vorwarnung plötzlich tief in meinen Halse. Ich wollte ausspucken, doch der Kerl hielt meine Kopf fest gekrallt und drückte in auf seinen Schwanz.
- Schluck, kleine Ficke!

Und ich schluckte, so gut es ging. Plötzlich zog der hintere mich an den Fußfesseln von der Couch. Zog mich auf das Kuhfell. Ich lag auf den Rücken, Er stand über und wichste. Mit einem Fuß fummelte er in meinem Schritt. Und dann kam auch schon er. Die Riesenladung spritze auf mich nieder. Ins Gesicht auf mein Lederkorsett den Rock und da er sich drehte noch einmal ein Rest auf die Stiefel. So war ich also bedient und die Kerle auch. Die machten ihre Hosen zu und gingen. In der Tür sagte der eine noch: naja, für nen Anfänger. Kann man weiterempfehlen.

Ich lag auf dem Kuhfell über und über mit Sperma bekleckert. Nein irgendwie war das eben nicht befriedigend und trotzdem hatte ich immer noch einen enormen Ständer. Schade um meine schönen Ledersachen, dachte ich noch, als meine ominöse Verführerin kam. Sie war sehr fürsorglich. Wusch mein Gesicht, säuberte meine Lederkleidung und die Stiefel. Ich blieb einfach auf dem Rücken liegen. Als ich einiegermaßen wieder hergestellt war, zeigte sie auf meinen Rock, der aufgrund meines Ständers nicht gut saß. Das müssen wir aber noch ändern, meinte sie. Sie schob den Rock über meinen Schwanz, setzte sich auf mich und fing an mich zu reiten. Das war geil. Zwei Stiefelladies und eine davon war ich und die andere ritt genüßlich auf meinem Schwanz. Unsere Stiefel knirschten aneinander, Leder rieb auf Leder. Es war paradiesisch und ich kam, wie ich noch nie zuvor gekommen war. Explosionen in meinen Kopf, wie ich es nie vermutet hätte. Ich kann es euch nicht beschreiben Freunde. Wenn ihr es nie erlebt habt, dann können Worte es nicht übermitteln. Als Synapsen feuerten. Vom Scheitel bis zur Sohle wurde mein Körper geschüttelt. Sie erhob sich von mir.
- Ich glaube Du hast Deine Bestimmung gefunden. Ich werde jetzt die neuen Photos in Deine Seite einpflegen. Dann geht es weiter mit Dir.

Ich war wieder alein. Draußen dämmerte es langsam. Mein Körper war müde und glücklich. Ich hatte den Orgasmus meines Lebens gehabt. Davon erholt man sich nicht so schnell. Dann mußte ich an meine Freundin denke, die ich doch immer geliebt hatte. Warum hatte ich mit ihr noch nie so geilen Sex. Doch heim zu meiner Freundin kam ich noch lange nicht. Ich mußte noch einiges Huren, bis ich sie wiedersehen sollte. Doch davon ein andernmal, wenn Ihr es denn wissen wollt.

3.

Da saß ich auf der Couch. Alle Fesseln waren mir abgenommen, nur mein Halsband war mit einer Kette an einen Wandhaken befestigt; aber ließ mir genügend Freiraum. Ich hatte weiche Knie und rotierende Gedanken. Ich schaute an mir herunter und es machte mich geil mich zu sehen. Ich schlug meine Beine übereinander und wippte mit dem einen Bein. Die Stiefel knirschten. Das schöne Leder umfasste meine Schenkel, als hielte mich jemand permanent an den Beinen fest. Meine Arme wirkten in den langen Lederhandschuhen elegant und rund. Sie glänzten herrlich und das Bewegen der Finger war etwas steifer als gewöhnlich. Ich griff mit meinen Lederhänden an die Silikontitten. Es war ein ungewohnt aber aufgeilendes Gefühl, Titten in ein Korsett geschnürt zu haben. Das Korsett war eng, aber es war ein schönes Drücken. Ich spürte meinen Arsch von den Schlägen mit der Reitgerte. Es war ein Schmerz, der mich permanent an meinen Arsch in der engen Lederhaut erinnern ließ. Die Haare der Perücke fielen auf meine Schultern und streichelten mich. Ich konnte nicht aufhören, mich selbst zu berühren. Ich fasste an meine Beine, umklammerte die Fußgelenke, tastete die Stiefel ab. fuhr die Rundung meiner geschnürrten Taille ab und hielt schließlich wieder die Titten in den Lederhänden. Ich griff unter meinen Rock und fuhr mit den Fingern an meinem rasierten Sack entlang. Dieser ganz haarlose Körper erregte mich. Mein Schwanz wollte sich schon wieder aufrichten. Ich stand auf, um in den Stiefeln ein wenig zu gehen. Es war ungewohnt. Das mochten schon gut 12cm Absatz sein. Aber es zwang mich zu einen sehr weiblichen Gang. Schade daß es hier keinen Spiegel gab. Ich ging ein paar Schritte hin und her. Ließ die Stiefel dabei aneinanderreiben. Ich konnte aufgrund des engen Rockes nur kleine Schritte machen. Bei jedem Schritt spürrte ich den Rock, wie er meine Beine zusammenhielt. Ich bückte mich um das Gefühl des engen sich um meinen Arsch spannenden Leders zu spüren. Ich mochte den Gedanken an der glänzenden schwarzen Halbkugel meines Hinterns. Als ich mich wieder aufrichtete, sah ich, daß ich nicht mehr allein war. Meine verhängnisvolle Frau, der ich diesen morgen, mein Gott seitdem schien eine Ewigkeit vergangen zu sein, wie hypnotisiert gefolgt war, betrachtete mich. Sie hatte wohl schon einige Zeit zugesehen, wie ich mich mit meinem neuen Körper und meiner neuen Rolle angefreundet hatte.
- Du gefällst Dir wohl in Deiner Rolle als Stiefelhure. Das ist schön. Und Du bist ja schon ganz gut zu Fuß mit den Absätzen. Dann können wir ja ausgehen, wenn Du willst. Wenn nicht kannst Du auch sofort alles wieder ausziehen und heim in Dein altes Leben. Aber erwarte nicht, daß ich Dich dann noch einmal wieder einlade. Die Entscheidung liegt bei Dir.

Ich hätte also jetzt gehen können. Einfach meine Sachen nehmen und nach Hause. Das einzige was bliebe wäre die Rasur gewesen und für die hätte es doch eine fadenscheinige Erklärung gegeben. Naja. Vielleicht hätte ich meiner Freundin gesagt, es habe mich schon seit Tagen überall gejuckt, ich wäre bei einem Arzt gewesen und der hätte einen Pilz diagnostiziert und mir empfohlen mich zu rasieren, weil dann die Salben besser wirken. Naja, wahrscheinlich sollte ich besser sagen, ich hätte das heute nachmittag einfach mal probieren wollen, mich zu rasieren. Etwas exentrisch, aber nunja. Ich schaute an mir runter. Meine Hände lagen auf meinen Hüften.
- Nein, ich will noch nicht gehen, sagte ich.
- Sehr schön, dann können wir noch viel erleben. Aber laß uns erst ein wenig stärken.

Sie nahm die Kette von der Wand und lief mit mir in die Küche. Dort griff sie mir an den Arsch und meinte, ich habe wirklich einen richtig geilen strammen Hintern. Da sei sie wirklich neidisch drauf. Auf dem Küchentisch hatte sie ein einfaches Abendbrot zubereitet. Wir setzten und aßen ein wenig und tranken Wein. Wie zwei Freundinnen.
- Arbeitest Du als Stiefelhure, fragte ich.
- Nein dafür habe ich jetzt doch dich.
- ich mein ja, hast Du noch einen anderen Job.
- Gibt es denn einen schöneren.
- Heute morgen, ich meine, Du konntest doch nicht wissen, daß ich dir folgen werde.
- Nicht sicher, aber man bekommt sehr schnell einen Blick für geile kleine Stiefelhuren, die sich als Männer tarnen.

Es klingelte. Sie ließ mich in der Küche sitzen. Mir wurde flau im Magen. Waren das neue Kunden?. Wurde ich gleich wieder durchgefickt. Was käme als nächstes? Erst wurde mein Arsch entjungfert dann meine Mundvotze. Was würde man als nächsten mit mir machen. Panisch sah ich Bilder von Kerlen, die mich anpissten, Schwänzen die mich vollkommen Wund fickten, Spreizstangen, Knebeln, Peitschen, Dehnungen, Andreaskreuze, Eiserne Jungfrauen, Wachs, mich als menschliche Toilette, der man in den Mund kackt und und und all das, was man nur von Hörensagen kennt. Meine neue Chefin kam wieder. (Meine Chefin nannte ich sie jetzt im Gedanken, ich kannte ja noch immer nicht ihren Namen)

Im Schlepptau hatte sie eine Frau von Mitte 50. So eine ganz natürliche einfache Frau. Meine Chefin stellte sie als ihre Nachbarin Frau Sommer vor. Ein Paket für sie war in unserer Wohnung abgegeben worden. Und sie wollte es abholen. Meine Chefin hatte sie eingeladen auf ein Glas Wein. Mir wurd mulmig. Das war eine gewisse Öffentlichkeit, auf die ich nicht vorbereitet war. Sich anonym durchficken zu lassen war eine Sache, aber in einer Küche sitzen und Konversation zu betreiben, das war schon etwas anderes. Ich wurde als Elisabeth vorgestellt, eine Freundin.
- Sie müssen Elisabeth entschuldigen, Frau Sommer, sie ist es noch nicht so gewohnt.
- Aber sie ist doch hübsch. Sie könnte Ihre Schwester sein. Wo sie auch beide gleich angezogen sind. Na da machen sie die Männer schon wild. Und vor mich brauchen sie sich nicht zu verstecken. Unser Haus steht zwar ein ganzes Stück von ihrem abseits, aber als Frau hat man schon auch einen Blick dafür. Ist es Elisabeths erster Arbeitstag?
- Nicht nur das. Ihr erster Tag als Frau.
- Och, das hätte ich jetzt nicht gedacht.
- Doch, sie hat noch einen strammen Schwengel zwischen den Beinen hängen. Wollen sie mal sehen.
- Ja nun, wenn es ihr recht ist, jetzt bin ich doch neugierig.
- Dann komm Elisath, hebe Dein Röckchen und mach die Beine breit, damit Frau Sommer dich richtig bewundern kann.

Das ganze war schon grotesk. Aber ich tat wie mir geheißen.
- Fassen sie nur zu Frau Sommer, Elisabeth mag es, berührt zu werden.
- Na wenn sie mich einladen.

Die Nachbarin faßte meinen Schwanz und meine Eier.
- Ach, bei Ihnen ist immer was los. Ich muß aber wieder rüber.

Mein Chefin geleitete sie zur Tür, während ich meine Rock wieder ordnete. Als sie zurückkam, fragte ich sie doch, wie sie eigentlich eigentlich heiße. Julia war ihr Name.
- So und jetzt zum Aufbruch, jetzt machen wir die Stadt unsicher. Es gibt viel zu erleben für Dich. Und wir wollen doch auch Geld verdienen. Komm mit.

Ich folgte ihr in den Hausflur. Sie nahm zwei Ledermäntel, elegant und tailliert geschnitten von der Garderobe. Wir stiegen in ihr Auto. Ich fragte wohin es ginge. Zunächst mußte sie zu einem Freund in einem Tattoostudio irgendetwas abholen. Dann wollte sie mit mir in eine einschlägige Disco gehen, oder wollte ich lieber den Straßenstrich kennenlernen. Wenn ich ehrlich sein wollte, stieg mir das Blut zu Kopf, als ich das Wort Straßenstrich hörte. Es klang zu verboten und ich hatte angst und wollte dann doch lieber erst in die Disco.
- nungut, wie Du meinst. Vorher aber ging es noch zu ihrem Bekannten. Wir fuhren in die Stadt. Ich fragte mich immer, ob man mich so verändert erkennen würde. Zum Glück sah ich nicht wie die typische Transe aus. Ich bin nicht sehr groß, sogar etwas kleiner als Julia. Mein Gesicht ist vielleicht nicht ganz so weich gezeichnet, wie bei vielen Frauen, aber es war auch nicht verräterisch männlich. Und ich gefiel mir als Frau.

Wir langten beim Tattoostudio an. Fanden aber nur einen Parkplatz einige Blöcke entfernt. Jetzt hieß es zum ersten mal durch die Stadt zu stöckeln. Wir waren ein schönes Paar. Es waren schon allerhand Leute unterwegs. Ich versuchte selbstbewußt zu wirken, nur nicht unsicher zu sein, aber mein Herz hing in der Magengrube. Ich merkte wie uns Männer nachschauten. Manche heimlich verstohlen, manche offen und herausfordernd. Und ich wußte, ich hätte mit ihnen allen ficken können. Ich konnte entscheiden, mit wem ich ficke und mit wem nicht. Das gab mir Stärke und Mut. Wir gelangten endlich bei Julias Bekannten an. Er hatte neue Fesseln für sie, denn er tätowierte nicht nur, sondern machte auch Lederhandarbeiten. Er musterte mich.
- Deine neue? Hübsch. Ob ich wohl mal eine Probefahrt mit ihr mache.
- Gern. Sie muß sowieso noch etwas eingefahren werden.
- Hat sie denn schon ein Tattoo.
- Nein, noch ganz unbeleckt.
- Ich würd ihr eins stechen, wenn ich sie stechen darf.

Er war ob dieses blöden Wortspiels ganz außer sich. Julia fragte mich, was ich meinte. Ich weiß nicht. Mich tättowieren zu lassen, das war bleibend und entgültig. Hier übertrat ich eine Grenze. Das war etwas, was ich nie hätte machen lassen wollen. Aber ich war ja jetzt nicht mehr ich. Ich war jetzt Elisabeth und alles war anders. Wieso hatte ich die Kraft zu widersprechen verloren. Irgendwann heute nacht oder morgen früh, käme ich nach Hause zu meiner Freundin, die ich doch liebte und hätte viel zu erklären. Ich willigte ein.
- Au prima! Und die neuen Fesseln können wir auch probieren.

Wir gingen in ein Hinterzimmer. Dort stand eine Art Bock. Über den sollte ich mich lehnen. Ich zog den Mante aus und beugte mich über den Bock. Nun hing ich über diesen Bock. Meine Handgelenke wurden an den Beinen Bocks befestigt und ebenso mein Fußgelenke. Die Lederriemen saßen eng um Stiefel und Handschuhe.
- Was soll ich zuerst stechen? In ihre Arschvotze oder ein schönes Tattoo.
- Fick sie doch erstmal ein bißchen an, mach ihr dann ein hübsches Tattoo und geb ihr dann den Rest.

Und so geschah es. Ich hing wehrlos und bereit über den Bock und spürrte schon, den Schwanz, der in mich eindrang. Er machte das sehr einfühlsam. Weitete vorher mit den Fingern schön den After. Hatte sogar etwas Gleitcreme genommen. Es war ein angenehmes Gefühl. Es war zärtlich und widersprach meiner unbequemen Haltung über den Bock. Lange fickte er mich langsam und strich dabei zärtlich über meinen Po. Julia saß in einem Sessel, schaute genüßlich zu und machte ab und an ein paar Photos. Für meine Homepage. Irgendwann, ich weiß nicht wann, hörte er auf und holte sein Tättowierwerkzeug.
- ich denke es sollten ein Paar Stiefel sein.

Und schon legte er los und fing an meinen Arsch zu tättowieren.
- ich werde ein schönes Paar Stiefel auf Deinen Arsch kreieren und drunter schreibe ich 'Stiefelhure'
- Das vielleicht besser nicht, wollte ich widersprechen.
- Nein, das ist eine feine Idee von Dir. Hör nicht auf Elisabeth.

Julia holte einen Lederknebel, den sie mir in den Mund steckte, damit ich nicht widerspreche. Das tätowieren kribbelte, ein wenig brannte es. Als er fertig war, zeigte er es Julia, die anerkennend pfiff. Dann legte er richtig los. Sein Schwanz fuhr in meinen Arsch und das immer schneller immer kräftiger. Der Bock mußte gut im Boden verschraubt sein, sonst wäre er schon längst umgefallen. Er feuerte mich an, komm kleine Stiefelhure, zeigt, daß Du das bist, was auf Deinem Arsch tätowiert ist. Sei schön geil.

Und dann passierte etwas unerwartetes. Zumindest für. Er kam in mir und ich kam auch. Ich spürte, wie ich abspritze und mein Körper sich aufzulösen schien. Ich wollte schreien vor Glück, doch hatte ich den Knebel im Mund. Zum ersten Mal hatte ich eine Orgasmus, während ich in den Arsch gefickt wurde. Ich wußte gar nicht, daß es das gibt. Schließlich wurde ich losgebunden, der Knebel entfernt und in einem Spiegel durfte ich meinen Arsch bewundern. Ein Paar elegante dunkelrote Langschäfter zierten die linke Arschbacke und drunter stand in feiner schwarzer Schrift: Stiefelhure. Ich schluckte. Was würde meine Freundin dazu sagen? Der Abend hatte erst begonnen. Bis sie dazu etwas sagen würde, hatte ich noch viel zu erleben, ohja wirklich viel. Doch davon ein andernmal, wenn ihr es denn erfahren wollt, was in der Disco passierte und ob ich noch zum Straßenstrich kam und wie meine Freundin mich empfing.

4.

Wir zogen unsere Mäntel an und verließen den Tätowierer. Wieder liefen wir durch die abendlichen Straßen.



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